An jedem Tag die Welt ein kleines Stückchen besser machen – als Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Tengelmann nimmt Kaiser’s Tengelmann seine gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Die folgenden Beispiele sind exemplarisch für ein vielfältiges soziales Engagement. | |

Bereits zum 1. August 2008 wurden alle Kaiser’s Tengelmann-Filialen auf RECS-zertifizierten Ökostrom, das heißt umweltfreundlichen Strom aus regenerativen Quellen wie Sonnenlicht und Sonnenwärme, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme umgestellt. RECS steht für Renewable Energy Certificate System und ist ein internationales Zertifizierungssystem für erneuerbare Energien. Das Zertifikat garantiert dabei die eindeutige Herkunft des „grünen“ Stroms. Der Lieferant der Zertifikate für den verwendeten Ökostrom ist die Energiedienst Holding AG. Die Zertifikate stammen aus Norwegen. Die Energie wird zu 100 % in dortigen Wasserkraftwerken gewonnen. |
|

TRADITION VERBINDET! Seit über 130 Jahren steht das Familienunternehmen Kaiser’s Tengelmann für Werte wie Tradition, Verlässlichkeit, Vertrauen und Qualität. Ökologisches und gesellschaftspolitisches Engagement haben für das Unternehmen einen hohen Stellenwert. So war es für uns Ehre und Anliegen zugleich, künftig als Hauptförderer des traditionsreichen Konzerthauses Berlin aufzutreten. Denn Tradition verbindet! |
|

Seit September 2007 stehen in vielen Berliner Kaiser’s-Märkten neben den Leergutautomaten Spendenboxen, in die die Kunden ihre Pfandbons werfen und somit spenden können. Zahlreiche Projekte wurden durch die Aktion bereits gefördert, viele neue Projekte sind in Planung. Ein herzlicher Dank gilt natürlich allen Kunden, ohne die dieses tolle Ergebnis nicht möglich gewesen wäre. |
|

Kaiser’s Tengelmann ist seit vielen Jahren Partner von TransFair und unterstützt das Angebot an fair gehandelten Produkten, um durch die Gewährleistung angemessener Preise die Existenzgrundlage der Kleinproduzenten in der dritten Welt zu sichern. Dabei überzeugt nicht nur die Idee des fairen Handels, sondern auch die Qualität fair gehandelter Produkte. |
|

„Deutschland pflanzt einen Baum!“. Unter diesem Motto startete Kaiser’s Tengelmann im Oktober 2007 gemeinsam mit „CO2NTRA – Mit Galileo das Klima schützen“ eine Kooperation mit Verantwortung. In der Zeit vom 01. bis 13. Oktober 2007 wurden in allen Kaiser’s und Tengelmann-Märkten heimische Bäume zum Kauf angeboten. „Verschönern Sie Ihren Garten und leisten Sie Ihren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz!“, lautete die Botschaft, die unsere Kunden zum aktiven Umweltbeitrag anregen sollte. Ziel der Kampagne war, dass bundesweit möglichst viele Bäume gepflanzt werden. Denn: Bäume erfüllen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Sie wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um. |
|

Am 2. Dezember 2008 öffnete der erste Tengelmann-Klimamarkt auf der Wissollstraße in Mülheim an der Ruhr seine Pforten. Am Beispiel dieses Marktes testet die Unternehmensgruppe Tengelmann, wieweit man den Energiebedarf eines Supermarktes überhaupt senken kann, das heißt auch, inwieweit man sich von fossilen Brennstoffen unabhängig machen kann. Für dieses Projekt wurde ein bestehender Tengelmann-Markt umgebaut und als Tengelmann-Klimamarkt mit allen verfügbaren Energieeffizienztechnologien ausgestattet, die man in einem Umbau realisieren kann. Hierzu gehören unter anderem die Stromerzeugung durch Fotovoltaikflächen, die Nutzung von Erdwärme durch Geothermie und die tageslichtabhängige Beleuchtungsoptimierung. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu erlangen, welche Maßnahmen für Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit langfristig sinnvoll sind. Mit diesem Projekt setzt Tengelmann in seiner Tradition als Umweltpionier einen weiteren Meilenstein der Politik „der Umwelt zuliebe!“ in der Hoffnung, dass auch diese Initiative zahlreiche Nachahmer findet. |
|

Herkömmliche Kühlregale verbrauchen sehr viel Energie, da sie einen Teil ihrer Kälte in den Raum abgeben und deshalb ständig nachkühlen müssen. Sämtliche Kühlregale in unseren neu- und wiedereröffneten Märkten besitzen ebenso wie die Tiefkühltruhen Glastüren. Dadurch können wir rund 35 Prozent des Geräteenergieverbrauchs einsparen. |
|

Vor Erkrankungen, aber auch Unglücksfällen und Gefahren ist niemand gefeit. Dies beweisen uns die Nachrichten mit Berichten und Bildern von Katastrophen, wie z. B. Erdbeben oder Hochwasser. Technische Pannen, Streiks, Störungen in der Energieversorgung, Terror oder eine Pandemie sind mögliche Notsituationen unserer modernen Gesellschaft. Auch wenn das Medienecho nachgelassen hat, ist nach WHO-Angaben und weltweiten Experteneinschätzungen das Risiko einer neuen Influenza-Pandemie nicht gesunken. Aber auch eine „einfache“ Erkrankung oder eine Verletzung kann uns für längere Zeit daran hindern, die eigene Wohnung zu verlassen. In vielen dieser Fälle ist unser komplexes Versorgungs- bzw. Verteilersystem zum Teil störanfällig; dies kann schnell zu Versorgungsengpässen im direkten persönlichen Umfeld führen. Durch eine sorgfältig geplante private Vorratshaltung können kurzfristige Versorgungsengpässe überbrückt und damit die eigene Sicherheit erhöht werden. Ein Vorrat für 14 Tage (pro Person im Haushalt) reicht zum Überstehen fast jeder Notsituation. Als praktischen Service möchten wir Ihnen eine Vorschlagsliste für einen Muster-Lebensmittelvorrat und weitere Dinge des täglichen Lebens an die Hand geben. Der Grundvorrat enthält Konsumgüter des täglichen Bedarfs, die lange haltbar, einfach zu lagern und energiereich sind. Kaiser’s Tengelmann nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung seit je sehr ernst. Deshalb haben wir diese kompakte Übersicht für Sie zusammengestellt, die Ihnen auch in Zeiten gut gefüllter Supermarktregale wertvolle Hinweise und Tipps gibt, wie Sie sinnvoll bevorraten und einen krisenfesten Haushalt einrichten. Denn eine gute Vorsorge zeugt nicht von übertriebener Ängstlichkeit, sondern von Weitsicht. |
|